Mentale Regulationstherapie

Mentale Regulationtherapie n. C. Rys

In der Osteopathie ist das Hauptprinzip der Behandlung „Der Körper ist eine Einheit“. Also sucht man die Ursachen für die Symptome im gesamten Körper.

In meiner Praxis behandele ich nicht nur den Körper, sondern den Menschen. Das bedeutet, dass ich in die Therapie Körper, Geist und Seele, aber auch Ernährung, Lebensmittelunverträglichkeiten und negative Umwelteinflüsse einbeziehe. Aus diesen Gründen heißt das Motto „Der Mensch ist eine Einheit“. Um dieses Prinzip zu realisieren, wende ich die von Christoph Rys (u.v.A.) entwickelte Mentale Regulations-Therapie (MeRT) an.

Die Ursprünge dieser Therapie Iiegen in der Regulationstherapie und Psychokinesiologie nach Dr. Klinghardt und anderen kinesiologischen Verfahren. Bei dieser Untersuchungs- und Behandlungsform benutzt der Therapeut sich selbst als Messinstrument.

Aus den Erfahrungen heraus ist der Therapeut, da er ja auch ein Mensch ist, sehr wohl anfällig für das Faktum Umwelt und Emotionen. Dadurch bedingte Störungen beeinflussen viele Untersuchungsergebnisse negativ. Die MeRT setzt aus diesem Grunde eine Kalibrierung (Regulierung /Einstimmung) des „Messinstrumentes“ (Therapeuten) voraus.

Langfristige emotionale Stressoren führen zuerst zu Bewegungs- und Durchblutungsstörungen der betroffenen Organe bzw. Körperteile und schließlich nach Ausschöpfung der Kompensationskräfte (Ausgleichskräfte) zum Verlust der Vitalität und schließlich zu Krankheitserscheinungen.

Mit MeRT ist man in vielen Fällen imstande, die tatsächlichen emotionalen Ursachen zu bestimmen und auch zu beseitigen.

Durch Beseitigung der ungelösten emotionalen Probleme setzt man einen natürlichen Heilungsprozess ein.

 Außerdem kann  ich  mit osteopathischen Techniken, Yurashi, Spagyrik, mikrobiologischer Therapie, sowie Akupunktur die sekundären Bewegungs- bzw. Durchblutungsstörungen der betroffenen Organe bzw. der Körperteile behandeln. Ernsthafte Erkrankungen müssen weiter schulmedizinisch betreut werden. Mit MeRT können wir diese Krankheiten nur unterstützend  behandeln.

Es ist nicht immer notwendig, wie in der Psychologie oder Psychoanalyse üblich, die Patienten mit deren emotionalen psychischen Erlebnissen zu konfrontieren. In vielen Fällen erfolgt die Behandlung der ungelösten emotionalen Probleme ausschließlich auf der Unterbewusstseins-Ebene, so dass der Patient nicht erneut mit schmerzhaften Erlebnissen gestresst werden muss.

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